Esgibt immer wieder Geschichten, die uns bei der DVAG missfallen. Um diese Dinge beim Namen zu nennen:
Ein Vermögensberater wünschte seinen Austritt und bat höflich um einen Aufhebungsvertrag, um die überlangen Kündigungsfristen zu umgehen. Man bot ihm an, er könne schnell raus, müsse aber 60.000€ Vertragsstrafe zahlen, wenn er irgendwann in Zukunft in der Branche weiterarbeiten wolle.
Unglaublich.
Ein anderer erkrankter Vermögensberater bat um kurzfristige Entlassung und schrieb die Zentrale der DVAG an. Keine Antwort. Er erinnerte an sein Schreiben - in höflicher und netter Weise. Wieder nicht einmal eine Antwort, auch nach Monaten nicht.
Unfassbare Verhältnisse.
Es ist nicht nur ein schlechter Stil, es ist herablassend, wie viele verdiente Vermögensberater behandelt werden.