MLP muss sich um einen neuen Finanzchef kümmern. Andreas Dittmar wollte es werden. Ihm fehle aber die externe Erfahrung bei anderen Unternehmen . (P.S. : Wir wussten gar nicht, dass so was erforderlich war !).
Die BaFin hat dann auch gleich mal die neue Stellenausschreibung vorformuliert. So könnte sie aussehen :
Vorgesetzter: keiner, allenfalls die BaFin
Aufgaben:
• Information und Beratung der Mitarbeiter über die
Produktpalette
• Strategische Vertriebsentwicklung
• Entwicklung neuer Märkte
Vorausgesetzte fachliche Fähigkeiten/ Kenntnisse:
• Vertriebskenntnisse in der Finanzdienstleistung, bei einem großen Vertrieb außerhalb des MLP
• Fähigkeit, einen Vertrieb mit Mitarbeitern zu führen, denen zu Beginn großzügige
Voschüsse gewährt werden, die sie dann langjährig abarbeiten dürfen
Was macht ein Anwalt Mittwochs Abend ? Selbstverständlich Public Viewing und mitzittern.
Paul, der orakelnde Tintenfisch wusste, dass man sich das Zugucken hätte sparen können. Er wusste, dass Spanien gewinnt.
Trost fand ich - wenn auch wenig - bei einigen doch lustigen Bemerkungen einiger Zuschauer. Als Gomez eingewechselt wurde, sagte jemand : “Jetzt haben wir verloren, die Spanier kriegen vom Löw jetzt noch einen Verteidiger mit rein.”
Eine Frau, die zwei Reihen hinter mir saß und in einem Alter war, in dem man normalerweise noch erstmalig heiratet, sagte in der ersten Halbzeit zu ihrem etwa gleichaltrigen Nachbarn : “Wenn Deutschland nicht gewinnt, werde ich Dich auch nicht heiraten”.
… das Handelsvertreter-Blog.de bald auf iPads lesen!
Wie die Oberste DVAG-Leitung verkünden ließ, wurden 1.000 iPads für die wackeren Vermögensberater geordert, um der Welt von den Wundern der Versicherungen zu künden.
Moment - in der gleichen Meldung steht, dass die 37.000 Strukkis haben. Macht also ein iPad auf 37 Strukkis. Was nun? Brechen Verteilungskämpfe los? Markieren die Dinger jetzt den Status innerhalb der DVAG-Pyramide? Ob die vertickten Versicherungen und Vermögensanlagen (haha!) durch die iPads besser werden, darf bezweifelt werden.
Von Finanzvertrieben gestellte EDV sind oft ein Quell des Ärgernisses: So soll es Finanzvertriebe geben, die ihren Strukkis Notebooks und Firmen-EDV überteuert vermieten, jedoch verpflichtend. Manche Firmen stellen die Rechner so ein, das Zeitfresser wie Spiele und Youtube nicht funktionieren. Werden die DVAGler Eigentum an den iPads erwerben? Dann können sie ja wenigstens die iPads weiterverticken, falls die prognosdizierten Engpässe auftreten sollten.
Nach der heutigen Ankündigung des Hessischen Ministerpräsidenten Koch, sich absehbar aus der Politik zurückzuziehen, drängt sich natürlich die Frage nach der Gestaltung des Lebensabends auf. Dem Gesetz der Serie zufolge spricht einiges dafür, dass er sich wie der Bimbeskanzler Kohl, dessen früheres Kabinett sowie ehemalige hessische Minister als Altersruhesitz die Deutsche Vermögensberatungs AG aussucht. Warten wir es mal ab …
Die Hausratversicherung bietet für Einrichtungs-, Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände Versicherungsschutz gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm, Hagel, Einbruchsdiebstahl, Raub und Vandalismus. Zusätzlich sind diverse weitere Einschlüsse in den Vertrag möglich, wie zum Beispiel der Diebstahl von Fahrrädern, die Abdeckung von Elementarschäden und Überspannungsschäden.
Wenn man etwas freiwillig weggibt, tritt sie nicht ein.
Letztes Jahr hatte die DVAG ordentlich FDP zugekauft und damit wohl den Wert mit über die entscheidende 5%-Schwelle gehievt. FDP ist daraufhin ein joint venture mit der ebenfalls zum DVAG-Konzern gehördenden CDU eingegangen. Doch nun strauchelt der das FDP-Papier, das in Börsenkreisen schon länger als F(ast) D(rei) P(rozent) verulkt wird.
So könnte sie sein, die Antrittsrede des neuen Vorstandsvorsitzenden, nach feierlicher Übergabe der goldenen Anstecknadel für den besten Verkäufer der Struktur.
Aus unserer Serie “Missratene Werbespots der DVAG” präsentieren wir heute: Die Flitzer!
In diesem dramatisierten Video, das offenbar die Leistungsfähigkeit der Deutschen Vermögensberatung kommunizieren soll, hatte sich der Macher einen Scherz mit der DVAG erlaubt und deren Bürotätigkeit im Zeitraffer präsentiert. Wie die Jungs und Mädels da durch die Büros flitzen, erinnert irgendwie an die Stummfilmzeit und wirkt so lächerlich, dass man nicht so recht weiß, wer mutiger ist: der Regisseur, der die unfreiwillige Selbstverspottung zur Abnahme angeboten hat, oder der DVAG-Mensch, der sie gekauft hat.
Einen schönen Kontrast zur Dynamik der DVAG-Flitzer bietet der am Schluss verkündende etwas tranige “Doktor”.